Freitag, 11. September 2009

Europapark

Die großen amerikanischen Vergnügungsparks waren lange Zeit nur schwer zu toppen. Doch wenn man sich ansieht, was sich in unserem Europapark in Rust in den letzten Jahren getan hat, dann ist das auch sehr beeindruckend! Je mehr Gedanken ich mir über das "Multikultikonzept" mache, um so begeisterter bin ich. Anstatt durch ganz Europa zu reisen, brauchen Amerikaner, Australier und Asiaten in Zukunft nur noch ein Wochenende im Europapark zu verbringen. Danach wissen sie dann, dass man in Griechenland Gyros, in Holland Pommes, in Frankreich Crepes, in Spanien Tapas, in Deutschland Sauerkraut, in Italien Pizza, in der Schweiz Käse und in Russland??? - natürlich Hamburger ißt!



Unseren amerikanischen Hochzeitsgästen konnten wir im Europapark einen tollen Tag bieten. Die neue Blue Fire Achterbahn stand bei uns allen ganz oben auf der Favoritenliste. In nur 2.5 Sekunden geht's von 0 auf 100km/h, dann durch einen Looping und 3 weitere Schrauben zurück in den Lockschuppen.

Nach ca. 11 Stunden im Park begaben wir uns entsprechend müde auf die Heimfahrt. Rückblickend können wir sagen, dass es sich lohnt, an einem bewölkten Tag mit Regenrisiko in den Europapark zu fahren. An einem normalen Wochentag hat man nicht einmal schulpflichtige Kinder und Jugendliche vor sich in der Warteschlange! Wer die Eintrittskarten am Vorabend auf der Europapark-Homepage kauft, braucht selbst beim Parkeingang nicht anzustehen.

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