Sonntag, 30. August 2009

Der Richter

Wieder geht es um viel Geld. Nur ist diesmal weder klar, woher das viele Geld stammt, noch wem es zusteht. Auch bei diesem Buch sind Neid und Gier die Hauptmotive der Romanfiguren.

Meiner Meinung nach ist "Der Richter" das schwächste der drei John Grisham Bücher, die ich in jüngerer Vergangenheit gelesen habe. Es ist zwar spannend, doch für meinen Geschmack nicht spannend genug. Dass sich die Geschichte am Ende in eine völlig unerwartete Richtung dreht, ändert daran auch nicht mehr viel.

Sonntag, 23. August 2009

Die Schuld

In John Grisham's Bücher geht es oft um sehr viel Geld. So auch in diesem Fall. Wie weit Menschen gehen, und welche Schuld sie bereit sind auf sich zu nehmen, um sich ihren Traum vom großen Geld zu erfüllen, wird in diesem Buch gezeigt.

Die Geschichte ist gut geschrieben und es wird leicht nachvollziehbar und glaubhaft erläutert, welche Macht das Geld über einen Menschen haben kann.

Besonders gefallen hat mir, wie der Autor nach einer zunächst disaströsen Entwicklung, am Ende doch noch zu einem lehrreichen Schluß kommt, bei dem klar gestellt wird, dass Geld doch nicht das wichtigste im Leben ist.


Sonntag, 16. August 2009

Darwins Black Box

... ist ein recht anspruchvolles Buch. Aber da mir der Biounterricht in der Schule - speziell die Humanbiologieeinheit - sehr viel Spass gemacht hat, konnte ich den Ausführungen des Autors meist interessiert folgen.

Professor Michael J. Behe ist bekannt für seine überzeugende Beweisführung gegen die darwinistische Evolutionstheorie. An vielen zu Beginn einfachen, gegen Ende hin aber immer komplexer werdenden Beispielen zeigt er die Schwächen und oft übergangenen unbeantworteten Fragen der Evolutionstheorie Darwins auf.

Wie schon oben angemerkt, ist das Buch nicht einfach zu lesen. Immer wieder macht der Autor einen Abstecher in die Tiefen der Biochemie. Um seiner Argumentation zu folgen braucht man ausreichend Motivation und Konzentration. Als Nachttischlektüre ist das Buch also nicht zu empfehlen. Jedoch ist es für jeden, der sich ernsthaft mit der Entstehung und der Weiterentwicklung des Lebens beschäftigt, eine absolute Pflichtlektüre.

Sonntag, 9. August 2009

Das Testament

...ist ein sehr fesselndes Buch. Denn wer träumt nicht davon, im Testament eines völlig unbekannten Menschen mit einer großzügigen Summe bedacht zu werden? Wer von uns würde solch ein Überraschungserbe schon ausschlagen wollen?

John Grisham erzählt eine teils spannende, teils romantische Geschichte, und läßt dabei seinen christlichen Hintergrund immer wieder durchscheinen. Welche heeren Gründe stecken dahinter, dass die Milliardenerbin nichts mit dem vermeintlichen "Geldsegen" zu tun haben will?

Das Buch "Das Testament" habe ich vor ein paar Monaten gelesen, ich erinnere mich gerne daran zurück.

Sonntag, 2. August 2009

Du entkommst mir nicht!

Schon der Titel des Buches verspricht Spannung. Und zum größten Teil hält er auch, was er verspricht. Mary Higgins Clark schrieb diesen ungewöhnlichen Krimi im Jahr 2003 und ihre Erzählweise erinnert beim Lesen stark an die von Simon Beckett. Die Story selbst ist gut und spannend geschrieben, jedoch kommt Mary Higgins meist ohne blutrünstige Schilderungen aus.
Wer die Bücher von Simon Beckett mag, der liest auch dieses Buch gerne und innerhalb kürzester Zeit durch.